Warum industrielle KI am Kontext gewinnt – nicht am Modell

Große KI-Modelle werden zur Ware – der entscheidende Vorteil entsteht durch Kontext. In der Industrie ist dieser Kontext vor allem physisch: Messkurven, Härteeindrücke, Schwingungen oder Thermoprofile lassen sich nicht „scrapen“ und nicht per Prompt erzeugen. Entscheidend ist ein Stack aus drei Ebenen: Maschine (Signal), Labordaten (Struktur) und Workflow-Agent (Entscheidung über Systemgrenzen hinweg). Wer diese Verbindung mit Domänenwissen und sauberer Daten- und Prozessintegration baut, schafft einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

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