Welche KI-Projekte überleben ohne Token-Subventionen?

Viele KI-Piloten wirken heute profitabel, weil ein Teil der Kosten indirekt subventioniert ist. Gleichzeitig fallen Tokenpreise zwar drastisch, aber agentische Workflows treiben den Verbrauch pro Aufgabe massiv nach oben – und damit die Rechnung. Überleben werden die Projekte, die an messbare Business-Outcomes gekoppelt sind und deren Kosten pro gelöstem Fall transparent sind. Der pragmatische Test: Business Case mit 3× heutigen Preisen neu rechnen und von Anbietern konsequent „Cost per Outcome“ statt „Cost per Seat“ verlangen.

Über dselz

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